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Angepinnte Neuigkeit (20.09.2021)

Mucklmag - auch mehrsprachig!

Liebe Eltern, liebe Kinder,

das neue Magazin "Mucklmag" mit dem Klabauter Pumuckl ist auch mehrsprachig erhältlich. Als Download hier in der App verfügbar unter: https://meinefamilie.app/downloads

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

20.09.2021

Pumuckel - Ein Klabauter mit vielen Gefühlen

Liebe Eltern, liebe Familien!

Auch wenn das Leben uns in manchen Momenten beinahe wieder normal erscheint – die Pandemie steckt uns noch ganz schön in den Knochen. Oder?

Unsicherheit ist zu unserem täglichen Begleiter geworden: Kommt bald die 4. Welle? Wie sicher sind unsere ungeimpften Kinder? Ist unser Familienleben nach über einem Jahr Pandemie eigentlich noch normal?

Weil wir uns dieser vielen widerstreitenden Gefühlszustände bewusst sind, haben wir in den vergangenen Monaten intensiv an zwei Magazinen gearbeitet, die Sie hier bestellen oder auch herunterladen können – ein großes Kinderheft, das MucklMAG, begleitet von einem kleineren Booklet für Sie, liebe Eltern. Mit dabei: der Pumuckl.

Das MucklMAG will Spaß machen und gleichzeitig Ihre Kinder unterhaltsam informieren und die Problematik rund um Corona spielerisch ins Bewusstsein rücken. Vor allem will es zeigen, dass auch unschöne Gefühle wie Wut oder Trauer völlig normal sind. Wenn wir alle darüber im Gespräch bleiben, wie es uns geht – in der Familie, Kita, Schule oder Kinderarztpraxis –, dann ist schon eine Menge getan.

Und wenn die Probleme doch mal zu groß werden, gibt es in Bayern ein vielfältiges Angebot an hochkompetenter Hilfe, die man in Anspruch nehmen kann. Auf dieser Website geben wir Ihnen deshalb aktuelle Adressen für Hilfsangebote in ganz Bayern an die Hand. Denn: sich Hilfe zu holen – so steht es auch im Kinderheft – ist oberstes Könnertum!

Schauen Sie sich um – und bleiben Sie gesund!

Ihr
Klaus Holetschek MdL
Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege

Hier geht es zur Internetseite, auf der Sie sich das Heft anschauen und kostenfrei bestellen können

06.05.2021

CORONA: WAS GILT AKTUELL?

Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung informiert:

"Wir haben für Sie Informationen zur Corona-Pandemie zusammengefasst und nach Schwerpunkten zusammengefasst. Sie finden auf den nachstehenden Seiten eine Themenübersicht zu den geltenden Regelungen, Veröffentlichungen der verschiedenen Ministerien und Informationen, eine Übersicht: Was gilt aktuell, Hintergrundinformationen und Begriffe von A bis Z, verständlich erklärt, eine Zusammenstellung der Rechtsgrundlagen für die aktuellen Verordnungen, eine Auswahl an Corona-Mythen und die dazugehörigen Fakten sowie Argumentationstipps für Diskussionen zu Corona.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für Fragen jederzeit zur Verfügung. Schreiben Sie uns an buergerbeauftragter@bayern.de."

10.03.2021

Eltern und Kinder gehen auf dem „Zahnfleisch“ – Wir sind weiterhin für sie da!

Viele Familien schildern, dass seit Anfang des Jahres ihre emotionalen Belastungen durch den Lockdowns nochmal mehr in Wochen nach Weihnachten zugenommen haben.

In den Familien fiel es zunehmend schwerer, die unterschiedlichen Bedürfnisse von Groß und Klein gut auszubalancieren.  Sich Auszeiten für eine Erholung zu organisieren, wurde immer mühsamer. Je weniger man sich aus dem Weg gehen konnte, desto mehr stieg in der Familie der Stresspegel. Man war viel schneller genervt voneinander. In der Folge eskalierten Konflikte schneller als vorher und oft gab ein unschönes Wort das andere, obwohl man das eigentlich nicht wirklich wollte. Manch ein Elternteil fragt sich, ob für seine Beziehung ein einfaches Weiter so nach Corona funktioniert: „Will ich so wirklich als Elternpaar weitermachen“. Oft hat ein Elternteil da deutlicheren Redebedarf als der Andere. Gelingt es dann nicht, sich miteinander als Elternpaar und als Familie eine neue ausgewogene und stabile Balance zu erarbeiten, dann werden Forscher Recht behalten mit ihrer Vorhersage, dass nach Corona die Scheidungszahlen ansteigen werden.

Auf der anderen Seite machen sich Eltern Sorgen über ihre Kinder. Auffällig zu beobachten ist, dass auch Kinder, die eigentlich vor Corona ganz stabile Persönlichkeiten waren, in letzten Wochen mit psychischen Auffälligkeiten reagierten. Die letzten Wochen waren auch nicht einfach für Kinder und Jugendliche. Sie konnten nicht zur Schule, sie konnten sich kaum mit Freunden treffen. Hobbies und sportliche Aktivitäten und fast alles, was einfach Spaß macht und wo man sich mit Freunden treffen kann, gab es nicht mehr. Auch wenn jetzt hoffentlich wieder mehr Normalität einkehrt, werden Kinder Zeit brauchen, ihr seelisches Gleichgewicht wiederzufinden. Viele haben deutlichen Redebedarf, manche sogar Therapiebedarf.

Sie suchen professionelle Unterstützung für Ihr Kind oder für sich als Eltern?

Nutzen Sie gerne das Angebot der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Main-Spessart.

Unser erfahrenes multiprofessionelles Team, aus PsychologInnen, einer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, einer systemischen Familien­therapeutin und Sozialpädagoginnen, bietet Ihnen persönliche Präsenz-Termine unter Beachtung der geltenden Hygienerichtlinien und telefonische Termine.

Gut zu wissen!

Die Beratung ist kostenfrei, sie benötigen keinen Krankenschein und keine Überweisung. Die Beratung ist zeitnah möglich, sie bekommen einen 1. Termin in der Regel innerhalb von 4 Wochen. Sie ist ortsnah möglich in unserer Hauptstelle in Karlstadt und den Außenstellen in Gemünden, Lohr und Marktheidenfeld.


Sie erreichen uns jeweils Mo – Do von 7.30 – 16.30 Uhr sowie Fr von 07.30 – 12.00 Uhr unter der Telefon-Nummer 09353-7931580.   

Weitere Information finden Sie  auf unserer Webseite: https://www.erziehungsberatung-msp.de

                      

08.03.2021

Jetzt kein Kind alleine lassen!

Der Unabhängige Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs informiert: "In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Bitte passen Sie aufeinander auf. Wir sind für Sie da, wenn Sie sich Sorgen machen. Um Kinder und Jugendliche. Um Familien, Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Um sich selbst."

Hier finden Sie Hilfe:

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
beratung@hilfetelefon-missbrauch.de
https://nina-info.de/

Für Kinder und Jugendliche:
beratung@save-me-online.de
https://nina-info.de/save-me-online//

Hilfeportal Sexueller Missbrauch
Beratungsstellen in Ihrer Nähe bundesweit finden
https://www.hilfeportal-missbrauch.de/

FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Nummer gegen Kummer
Tel: 116 111

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung Online Beratung für Jugendliche
https://jugend.bke-beratung.de

Jugendnotmail
https://www.jugendnotmail.de/

FÜR ERWACHSENE

Elterntelefon
Tel: 0800 111 0550
https://www.nummergegenkummer.de/

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung
https://eltern.bke-beratung.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Tel: 08000 116 016
https://www.hilfetelefon.de/

Hilfetelefon tatgeneigte Personen
Tel: 0800 70 222 40
https://www.bevor-was-passiert.de/

Medizinische Kinderschutzhotline
Für Angehörige der Heilberufe bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung
Tel: 0800 19 210 00
https://www.kinderschutzhotline.de/

Elternsein Info Hilfe und Beratung für Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre
https://www.elternsein.info/

Weitere Informationen finden Sie unter der offiziellen Internetseite des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

https://beauftragter-missbrauch.de/

23.01.2021

Corona-Hotline für den Landkreis Main-Spessart

Die Corona-Hotline ist unter 09353 793-1490 von
Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr

18.01.2021

Bay. Staatsministerium für Unterricht und Kultus informiert: Einschreibung, Anmeldung, Prüfungen an Schulen

Eine detaillierte Übersicht über die neuen Prüfungstermine finden Sie <hier>

06.01.2021

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales informiert:

Allgemeinverfügung "Corona-Pandemie:

Maßnahmen betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen sowie Berufsbildungs- und Berufsförderwerke" vom 7. Januar 2021 

Link zur Allgemeinverfügung <hier>

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